Corona und Geburtstag

danke an meine freunde und bekannten für die zahlreichen glückwünsche zu meinem geburtstag.

feiern ist ja gerade nicht so angesagt.

abstand halten in zeiten von corona.

werden im nächsten jahr wieder hoffentlich alle geburtstage zusammen gefeiert.

es ist gerade eine surrealistische zeit und, keiner weiß, wie lange sie andauert.

das stadtleben ist wesentlich ruhiger und gesetzter geworden.

die straßen leer und die parks voll.

anspannung nur noch bei der fahrt zur arbeit und beim einkaufen.

egal was jetzt so passiert, positiv denken und sich (wieder) an kleinigkeiten erfreuen.

bleibt gesund.

uwe klaus

park am gleisdreieck

Seit 4 Monaten bin ich nun schon Neukreuzberger.

Von Anfang an habe ich mich bereits „sauwohl“ gefühlt.

In der kleineren Wohnung musste so einiges entsorgt werden.

Noch immer freue ich mich über die Natur, genau vor meiner Nase, die Ruhe im Haus und die Menschen darin.

So lassen sich die Batterien schneller aufladen.

Habe eine Arbeitszeitverkürzung beantragt, 3 Tage Wochenende werden die „Sache“ noch schöner machen.

Der Park am Gleisdreieck, genauer gesagt, die Kreuzberger Wiese, lädt mich immer wieder ein: zum Joggen, zum Wandern, zum Fotografieren, zum Entdecken, wie ein großer Abenteuerspielplatz.

Naturverbunden, wie ich es eigentlich immer schon war kann ich mich voll austoben, selbst zum Einkaufen „muss“ ich durch ihn hindurch.

Hier noch der Link  park am gleisdreieck  und, vielleicht sieht man sich.

Uwe

Umzug nach Kreuzberg

Ein von mir lang gehegter Traum wurde wahr.
Ich bin nach fast 18 Jahren von Nordneukölln nach Kreuzberg gezogen

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So sieht’s vom Balkon aus, unbeschreiblich schön.
Nach pathologischem Möbelrücken und ständigem Lärm über mir und auf der Straße und Dreck vor der Wohnung in Neukölln, konnte ich mein Glück kaum fassen.
Zwar kleiner aber mit Balkon und bezahlbar.
Super nette Nachbarn mit denen man normal reden kann.
Es ist wirklich ein großes Glück gewesen, in diese Gegend zu kommen.
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Kreuzberg, ick liebe dir

frühlingserwachen

der frühling hat sich eingestellt, wohlan wer will ihn seh’n, der muss hinaus in’s weite feld, in’s weite feld nun geh’n…
es wird immer wärmer, endlich, gestern sind viele großstädter diesem lied gefolgt.
ich persönlich bin ja ganzjährig in der natur unterwegs, jedoch, finde ich die frühjahrszeit mit am schönsten, alles fängt an zu blühen, alles wird grün und bunt, die grauen tage werden weniger und auch die vorfreude auf den kommenden sommer schleicht sich bereits ein.

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das zwitschern der vögel verstärkt diese freude noch.
mit einem schönen buch bewaffnet und einer coolen mucke auf den ohren, ist’s perfekt, die seele baumeln zu lassen und eins werden mit der natur.
mit dem fahrrad, meinem ständigen begleiter, lässt sich das ausmaß des frühlings noch mehr erkunden, die wasservögel kloppen sich um die ihnen zugeworfenen brotkrumen, als gäbe es kein morgen.
mit der handycamera noch ein paar schöne momente einfangen und dann selbst auf futtersuche.
einige großstädter versuchen das selbe, dem alltag zu entfliehen und dem nachzugehen, was ihnen am meisten spaß macht.
erstaunlicherweise laufen einige, offenbar freiwillig, mit einer zange, handschuhen und einem müllsack bewaffnet an mir vorbei um die natur sauber zu halten, hab ick so selten gesehen, sieht aber gleich besser aus.
der tag neigt sich dem ende und morgen ruft die pflicht, bis zum nächsten wochenende…
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Ausflug in den Treptower Park

Heute hat´s mich mal in den Treptower Park getrieben.

Von mir aus 1/2 Stunde Fußweg, sieht man auch mehr von der Landschaft.

Bloß nicht im Bus mitfahren, mit noch vom Nachweihnachts- und Neujahrsstress geplagten Mitbürgern befüllt.

Da ich ja fast ausschließlich und auch gern Bilder mit meinem Handy knipse checke ich vorher, ob der Akku noch genug Saft hat.

Unterwegs noch für Essen und Trinken sorgen, ein Dürüm vom naheliegendem Türken vielleicht.

Ich denke schon an Sommer, 30 Grad im Schatten, genau meine Betriebstemperatur.

Letztendlich kann ich die Ruhe des weitläufigen Parks zu jeder Jahreszeit genießen, Hauptsache raus.

Die Nebelkrähen spielen mit den Essensresten, die die Großstädter nicht im Stande waren in die bereitgestellten Müllvorratsbehälter zu werfen.

Leichter Nieselregen breitet sich aus.

Um diese Zeit hat man den Park fast für sich allein.

Hier noch ein paar Bilder vom schönen Ausflug

berlin

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